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Je höher das Rucksackvolumen, umso mehr
Bedeutung hat ein STABILES TRAGESYSTEM, das z.B. aus
Aluminiumschienen besteht. Dazu gehören neben dem
Rückenteil ebenso Schulter- und Hüftgurt. Das gesamte
System muss dem Rücken des Trägers genau angepaßt
werden können und damit für optimale Lastenverteilung
sorgen. Wichtig ist hier der leicht verstellbare und breit
GEPOLSTERTE HÜFTGURT .
Anpassung des Gurtes erfolgt individuell - je
nach Körperform und auch je nach Gelände. Denn im steilen
muss die Rückenlast straffer sitzen als im einfachen
Gelände. Besonderes Augenmerk sollte man auch auf DIE
BELÜFTUNG richten. Der Wanderrucksack soll nämlich,
anders als etwa der Rucksack fürs Radfahren oder der spezielle
Kletterrucksack, nicht zu eng am Rücken anliegen. Hier sorgen
etwa Netzrücken für entsprechende Luftzirkulation. Damit
kann die Luft am Rücken ungehindert abziehen, ein
Wärmestau wird vermieden und das Schwitzen beträchtlich
eingeschränkt. Ein Rucksack ist schon alleine auf Grund der
vielen Nähte niemals ganz wasserdicht. Hier schafft eine
Regenhülle einfache und effiziente Abhilfe. Viele
Wanderrucksäcke sind meist schon so ausgestattet, dass ein
Trinksystem hineinpasst. Als ausreichende Alternative für kuze
Trainingseinheiten kann man auch kleinere Flaschentransportsysteme
verwenden.
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